









































Thomas Müller

Der Alte wie der Junge
MÜLLER

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GERD THOMAS
MÜLLER MÜLLER




Der Torwarttitan
OLIVER KAHN








DA IST DAS DING

Dahoam is Dahoam





Untermässing


vorallem Untermässinger
Die Entstehung Bayerns

Der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden.
Am 7.Tag findet der heilige Petrus Gott und fragt:
"Wo warst Du denn in der letzten Woche?"
Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagte stolz:
"Schau mal was ich gemacht habe!"
Petrus schaut und fragt: "Was ist das?"
Gott antwortet:
"Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt.
Ich werde es Erde nennen und es wird eine Stelle unheimlichen Gleichgewichts sein."
"Gleichgewicht?"
fragt Petrus.
Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigte:
"Zum Beispiel Nordamerika wird sehr wohlhabend aber Südamerika sehr arm sein.
Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen.
Manche Länder werden sehr warm und trocken sein, andere werden mit dickem
Eis bedeckt sein."
Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er schaut sich die Erde
genauer an und fragt:
"Und was ist das hier?"
"Das", sagt Gott,
"das ist Bayern!
Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde.
Da werden nette Leute, traumhafte Seen und Wälder, idyllische
Berglandschaften und gemütliche Biergärten sein und es wird ein Zentrum
für Kultur und Geselligkeit werden. Die Leute aus Bayern werden nicht nur
schöner, sie werden intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie
werden sehr gesellig, fleißig und leistungsfähig sein."
Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt dann aber Gott jedoch:
"Aber mein Herr, was ist mit dem Gleichgewicht?
Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht sein!"
"Ja", sagte Gott,
" nebenan ist Österreich".

Warum sagt der Bayer nicht Tschüss??
Warum sagt man in Bayern nicht "Tschüss"
Antwort:
Wenn sich zwei Bayern voneinander verabschieden, fallen in der Regel für
jedermann verständliche Worte wie "Ciao" oder "Servus". Das im übrigen
Deutschland gebräuchliche "Auf Wiedersehen" ist in Bayern zu "Auf
Wiederschaun" mutiert. Das urbayerische "Pfiadi" stößt in manchen
Bundesländern bereits auf Abschreckung und Unverständnis. Warum aber sagen
die Bayern eigentlich nicht einfach "Tschüss" wie überall in Deutschland?
Bekanntlich mögen die Bayern ja jeden, nur keine Preußen und Österreicher.
So könnte man meinen, dass das Wort "Tschüß" ein preußischer Begriff ist und
er deshalb nicht in Bayern verwendet wird. Aber es gibt einen triftigeren
Grund, weshalb einem Bayern das Wort "Tschüss" schwer über die Lippen geht:
In der bayerischen Sprache gibt es den Umlaut "ü" gar nicht!
Wie bitte? In der bayerischen Sprache gibt es kein "ü"? Das kann doch gar
nicht sein, es gibt doch fast unendlich viele Worte, die ein "ü" enthalten,
oder? Wie heißt noch mal die Hauptstadt von Bayern...? Fühlen wir der
bayerischen Sprache mal auf den Zahn, was den Vokal "ü" betrifft und wir
werden sehen, dass der Bayer tatsächlich immer einen Weg findet dem "ü" aus
dem Weg zu gehen. In der bayerischen Sprache gibt es nämlich mehrere
Phonetikregeln, die bestimmen, wie das geschriebene "ü" in der Sprache
klingen muss.
Regel 1:
Im einfachsten Fall wird der Umlaut "ü" einfach durch den ähnlichen Umlaut
"u" ersetzt. Das dürfte auch Auswärtigen keine allzu großen
Umstellungsschwierigkeiten bereiten.
- Hochdeutsch "ü" - Bayerisch "u" -
drücken = drucka
Mücke = Muggn
hüpfen = hupfa
Brücke = Bruggn
Regel 2:
In vielen Fällen wird der Umlaut "ü" durch den in der bayerischen Sprache
ohnehin viel gebrauchten Selbstlaut "i" ersetzt. Auch diese Regel ist in der
Praxis schnell umsetzbar.
-Hochdeutsch "ü" - Bayerisch "i" -
Schüssel = Schissel
Krüppel = Gribbel
Dübel = Dibl
München = Minga
Büffel = Biffe
Tüftler = Diftla
Strümpfe = Strimpf
Hütte = Hittn
Regel 3:
Mit der dritten Regel haben vor allem Preußen ihre Mühe. Hier wird der
Umlaut "ü" nämlich durch eine Kombination zweier Umlaute ersetzt. Man
beginnt mit einem schrillen "i", welches man schleifend in ein "a"
rüberzieht.
- Hochdeutsch "ü" - Bayerisch "ia" -
müde = miad
Hosentürchen = Hosendial
Kühe = Kiah
süß = siaß
Füße = Fiaß
gemütlich = gmiatlich
Schürze = Schiazl
Regel 4:
Ähnlich wie bei der Regel 3 wird auch hier der Vokal "ü" durch eine
Kombination zweier Standard-Vokale ersetzt. Die Aussprache des "u" und "i"
muss in einer einzigen Mundbewegung erfolgen. Da diesen beiden ineinander
gezogenen Umlauten meist noch ein "n" folgt, tun sich viele Erstklässler der
bayerischen Sprache besonders schwer mit dieser Regel.
- Hochdeutsch "ü" - Bayerisch "ui" -
kühlen = kuihn
Mühle = Muih
zerknüllen = zerknuin
füllen = fuihn
Gefühl = Gfuih
Regel 5:
Die schwierigste und selten gebrauchte Regel wandelt den Vokal "ü" in die
beiden Vokale "e" und "a" um. Nach der Regel 5 ausgesprochene Worte werden
außerhalb Bayerns nur noch in Einzelfällen verstanden.
- Hochdeutsch "ü" - Bayerisch "ea" -
grün = grea
Blümchen = Bleamal
Regel 6:
Ist auf ein Wort, welches ein "ü" enthält keine der Regeln 1 - 5 anwendbar,
so wird das Wort durch ein neues ersetzt. Bayerisch-Lernende müssen hier
ganz einfach Wörter pauken, genau so als würde man Französisch oder Spanisch
lernen.
- Hochdeutsch "ü" - Bayerisch "neues Wort"
küssen = bussln
pflücken = brogga
Pfütze = Lacha
Rücken = Buckel
Lümmel = gscherta Lackl
Gülle = Odl
Hühnchen = Hendl
Man sieht, dass der Bayer mit allen Mitteln versuch, dem "ü" aus dem Weg zu
gehen. Dem Bayer behagt es nicht, seinen Mund zu spitzen. Vielleicht liegt
es daran, dass er im Vergleich zu anderen Deutschen seinen Mund beim Bier
trinken eh so oft spitzen muss...
Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Würde der Städter kennen, was er frisst, er würde umgehend Bauer werden.


Intrac


UND ZUM GUTEN ZUM SCHLUSS !!!!!









Ich sag bloß solche Deppen :)




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